AUS DEM ALLTAG
Was wir hier lernen
Geschichten von Familien, die zwischen Kamerun und Deutschland zu Hause sind. Geschrieben von Menschen, die es selbst erleben.
Wie du andere kamerunische Familien in Deutschland findest
Kirchengemeinde, Verein, Facebook, WhatsApp, Kinavela. Fünf Wege, sich zu finden, und was jeder von ihnen wirklich leistet.
Die ersten Behördenschritte als Familie in Deutschland
Anmeldung, Steuer-ID, Kindergeld, Kita-Platz. Die Reihenfolge, in der diese vier Dinge zusammenhängen, und wo Familien Monate verlieren.
Fünf Fehler bei der Weitergabe der Herkunftssprache
Warum Kinder mit dem Verstehen aufhören und mit dem Antworten gar nicht erst anfangen. Fünf Muster, die Familien in der Diaspora immer wieder treffen.
Kamerun im deutschen Familienjahr: ein Kalender, der trägt
Der 11. Februar, der 20. Mai, die großen Ferien und der Sonntag dazwischen. Wie Familien Herkunft im Alltag verankern, statt sie einmal im Jahr zu feiern.
Sieben Dinge, die vor dem ersten Treffen geklärt sein sollten
Zwei Familien schreiben sich, verstehen sich, verabreden sich. Was vorher besprochen gehört, damit das erste Treffen für alle gut ausgeht.
Vier Fehler, die Familien nicht hätten treffen dürfen
Am 14. August haben wir vier Fehler behoben. Was sie für Familien bedeuteten und warum wir bei Kinavela offen darüber sprechen.
Warum es Kinavela gibt
Kinavela beginnt mit einer einfachen Frage: Wie finden Familien in der Diaspora einander, ohne Privatsphäre und Vertrauen dafür aufzugeben?
Warum Kinavela keinen öffentlichen Feed hat
Reichweite ist für ein Familiennetzwerk nicht automatisch ein Gewinn. Darum setzt Kinavela auf Zustimmung, kleine Villages und private Gespräche.